Nach meinem kürzlichen Urlaub im wunderschönen Haus Claudia in Plau am See habe ich darüber nachgedacht, wie ich normalerweise Ausflüge mit meinem Hund plane und welche Schritte ich unternehme und welche Dinge ich einpacke, um sicherzustellen, dass unsere gemeinsame Zeit für alle - zwei- und vierbeinig - angenehm ist! Hier sind meine fünf wichtigsten Dinge, an die Sie während Ihres hundefreundlichen Urlaubs denken sollten.
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1. Sicherheit und Komfort stehen an erster Stelle
◦ Sicherheit und Komfort an erster Stelle Ein großer Teil Ihres Urlaubs ist die Anreise. Genau wie bei einem Kindersitz müssen Sie dafür sorgen, dass Ihr Hund sicher und bequem an Ihr Reiseziel reisen kann - und das auch bei hundefreundlichen Ausflügen. Sei es in einer Kiste oder einem abgeschlossenen Kofferraum (so reist meine Hündin Bertha), in einer Hundehängematte oder einer Tragetasche, oder vielleicht sogar angeschnallt in einem Hundeautositz.
◦ Vergewissern Sie sich, dass Sie überlegt haben, wie Sie am besten mit Ihrem Hund reisen, und dass Sie die notwendigen Sicherheitsvorrichtungen angebracht haben. Vergessen Sie auch nicht, den Platz für Ihren Hund gemütlich zu gestalten, indem Sie Decken und weiche Bettwäsche verwenden, wenn dies mit der von Ihnen gewählten Sicherheitsvorrichtung vereinbar ist.
◦ Nehmen Sie sich auch die Zeit, Ihre Reise zu planen - vor allem, wenn Sie eine etwas längere Reise unternehmen. Sie müssen auch Pausen für sich und Ihren Hund einplanen. An vielen Tankstellen entlang der Strecke gibt es zwar eine Wiese, auf der Ihr Hund sein Geschäft verrichten kann, aber es gibt auch viele andere Orte, an denen sich Ihr Hund die Beine vertreten kann.
◦ Denken Sie an Hofläden, Gartencenter und Grünflächen wie Landschaftsparks.
2. Führen Sie sich ruhig und kontrolliert ein.
◦ Wenn Sie an Ihrem Aufenthaltsort ankommen, sollten Sie die Dinge ruhig, kontrolliert und positiv angehen. Packen Sie erst das Nötigste aus, bevor Sie Ihren vierbeinigen Freund abschnallen. Es kann auch hilfreich sein, mit Ihrem Hund spazieren zu gehen, bevor Sie Ihr Ferienhaus betreten. So können Sie mögliche Erregungszustände oder Ängste Ihres Hundes abbauen und ihm die Möglichkeit geben, auf die Toilette zu gehen, um unglückliche Unfälle zu vermeiden, wenn Sie das Haus betreten...
◦ Wenn Sie Ihren Hund an der Leine oder auf dem Arm halten, können Sie ihn gut an die neue Umgebung gewöhnen, und vergessen Sie nicht, ruhiges und sicheres Verhalten mit einem Leckerli zu belohnen! Lassen Sie sich Zeit und gehen Sie im individuellen Tempo Ihres Hundes vor, damit er alles aufnehmen kann, ohne überwältigt zu werden.
3. Einen sicheren Raum einrichten
◦ Sobald sich Ihr Hund mit seiner Urlaubsunterkunft vertraut gemacht hat, richten Sie einen speziellen Schlafbereich und einen sicheren Platz ein. Damit sich Ihr Hund hier wohlfühlt, können Sie Ihr Reisebett oder Decken verwenden, um diesen Bereich bequem und einladend zu gestalten.
◦ Ein leckeres Kau- oder Futterspielzeug, das Sie von zu Hause mitgebracht haben, kann Ihrem Hund ebenfalls helfen, positive Assoziationen zu wecken und zu lernen, wo er sich niederlassen darf.
4. Packe eine Tasche für Tagesausflüge
◦ Es kann hilfreich sein, eine bestimmte Tasche zu haben, die man immer dabei hat, wenn man unterwegs ist. Ich verwende gerne einen Rucksack, in dem ich alle wichtigen Dinge für mein Hund aufbewahre - er ist bequem zu tragen und leicht zu transportieren.
◦ Es gibt aber auch einige ausgezeichnete hundespezifische Taschen auf dem Markt, wenn Sie etwas Besonderes suchen. In seine Tasche packe ich gerne ihr Reisebett, ein paar Kotbeutel, eine Leckerlitasche und Leckerlis, einen zusammenklappbaren Wassernapf und eine Wasserflasche, ein Jagdspielzeug (ein Ball ist ihr Lieblingsspielzeug!), ein paar Futterspender und ihre Leine.
◦ Ich habe auch ein Erste-Hilfe-Set für Hunde in meinem Auto - nur für den Fall!
5. Berücksichtige die vorherigen Erfahrungen deines Hundes!
◦ Überlegen Sie, was Ihr Hund bisher erlebt hat und planen Sie Ihre Ausflüge und Aktivitäten entsprechend. Als ich kürzlich mit meinem Hund in Plau am See war, haben wir viele verschiedene Orte besucht, darunter schöne Wälder, offene Grünflächen, sowohl Sand- als auch Steinstrände und sogar einen privaten Hafen, der nur über steile Kopfsteinpflasterwege zu erreichen war. Mein Hund liebt es, neue Orte, neue Leute, andere Hunde und Tiere kennenzulernen, also hat es für uns gut funktioniert.
◦ Wenn Ihr Hund jedoch ein eher nervöses Temperament hat oder leicht überfordert ist, sollten Sie Ihre Urlaubsabenteuer unter Berücksichtigung der Bedürfnisse Ihres Hundes planen. Es kann hilfreich sein, ruhigere Tageszeiten zu wählen, um beliebte Ausflugsziele zu erkunden.
◦ Ebenso kann es hilfreich sein, sich an belebteren Orten abseits der Menschenmassen aufzuhalten.
◦ Unabhängig von den Vorerfahrungen Ihres Hundes sollten Sie Leckerlis, vielleicht sein Lieblingsspielzeug und Ihre Zuneigung nicht vergessen, um selbstbewusstes und ruhiges Verhalten in neuen Situationen zu loben.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Tipps weiterhelfen. Viel Spaß im Urlaub!





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